Artikel mit dem Tag "Jens-Martin Rode"



Protest gegen Pass-Regelung in Berlin: deutsche Behörden schicken Geflüchtete aus Syrien zur Botschaft von Assad, um syrische Reisepässe neu ausstellen zu lassen.
syrische Revolution · 04. Februar 2019
Mit seinem Ende Januar 2019 veröffentlichten zehnseitigen Bericht "The Syrian Regime Uses Passports’ Issuance to Finance Its War and Humiliate Its Opponents" zeigt das syrische Menschenrechtsnetzwerk Syrian Network for Human Rights (SNHR) auf, wie das syrische Regime von Baschar al-Assad die konsularischen Hoheitsrechte des Landes ausnutzt, um die syrische Bevölkerung mit hohen Gebühren materiell zu enteignen und fundamentaler Rechte zu berauben.

ausgelesen · 15. Januar 2019
Mit seinem neuen Buch “Die den Sturm ernten” versucht er, sechs Jahre nach Beginn der syrischen Revolution, die Debatte um den Krieg in Syrien neu zu beleben. Doch der Beitrag, den Lüders auf den Markt wirft, hat vor allem eine hohe Auflage zum Ziel. Inhaltlich bleibt das Buch dünn und bietet einen recht oberflächlichen und erschreckend eindimensionalen Zugang zum Thema.

ausgelesen · 11. Januar 2019
Aufwühlend und bedrückend: Mit ihrem Bericht “Codename Caesar. Im Herzen der syrischen Todesmaschinerie” führt die französische Journalistin und Autorin Carance Le Caisne vor Augen, was kaum zu auszuhalten ist: Einem unter dem Pseudonym Caesar agierenden Militärfotografen ist es 2013 gelungen, tausende Fotos aus Syrien heraus zu schmuggeln, die belegen, wie systematisch die vom syrischen Regime betriebenen Folterzentren arbeiten

syrische Revolution · 09. Dezember 2018
Mittlerweile hat die Berliner Senatsverwaltung für inneres und Sport auf den offenen Brief an Innensenator Geisel wegen der Ausstellung von Passersatzpapieren an Geflüchtete aus Syrien reagiert. Doch statt einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit den gut begründeten Argumenten der InitiatorInnen enthält das Schreiben lediglich einen formellen Verweis auf die geltende Rechtslage. Deshalb bitte jetzt die Petition "Kein Geld für Völkermordbotschaften!" unterstützen. Vielen Dank!

gefundenes Fressen · 30. November 2018
Diese Wette habe ich verloren: Vor kurzem hatte ich bei betterplace eine Spendenaktion erstellt und an dieser Stelle gewettet, dass es mir gelingt, in meiner eigenen Filterblase bis Ende November einen Betrag von mindestens 500 Euro zu sammeln, um den Widerspruch der Bürgerinitiative KW stinkts's gegen die Erweiterung der Kapazität der Wiesenhof-Schlachterei in Niederlehme bei Königs Wusterhausen zu unterstützen.

gefundenes Fressen · 20. November 2018
In Königs Wusterhausen vor den Toren Berlin will der Fleischkonzern Wiesenhof die Kapazitäten für den Schlachthof massiv ausbauen. Statt 120.000 Hähnchen sollen ab sofort 160.000 Tiere geschlachtet werden. Der Bürgerinitiative KW stinkt's ist es gelungen, das Vorhaben zwei Jahre lang aufzuhalten. Doch der Widerstand könnte scheitern: Am Geld.

Berlin unter Strom · 27. September 2018
Die Berliner Stadtwerke sind ein 100% kommunales Unternehmen. Sie bieten 100% Ökostrom und sorgen mit Mieterstrommodellen dafür, dass mehr Solarstrom auf Berliner Dächer kommt. Das ist ein Erfolg des Volksbegehrens "Neue Energie für Berlin". Zwar haben die Aktiven des Berliner Energietisches die Abstimmung zum Volksentscheid im November 2013 ganz knapp verloren. Dennoch hat der öffentliche Druck der Kampagne gewirkt. Der Berliner Senat hat Ende 2013 die kommunalen Berliner Stadtwerke gegründet.

e-Werk Berlin: Standort des ersten deutschen Elektrizitätswerks und Geburtsort der öffentlichen Stromversorgung in der Hauptstadt
Berlin unter Strom · 23. September 2018
Berliner Klimaaktivisten laden zum energiepolitischen Stadtspaziergang am 30. September 2018 ein: Woher kommt eigentlich der Berliner Strom? Und wer verdient daran? Wo und wann erstrahlte die erste Berliner Glühbirne? Was hat die Braunkohle mit dem Spreewasser zu tun? An mehreren Stationen machen Aktive die Berliner Energieversorgung erlebbar – fossil und erneuerbar, historisch und aktuell.

syrische Revolution · 22. September 2018
Anlässlich des Weltfriedenstags der UNO demonstrierten am gestrigen Freitag den 21. September 2018 in Berlin zahlreiche AktivistInnen gegen den Krieg in Syrien und den drohenden Angriff auf die syrische Provinz Idlib. Aufgerufen zu diesem frühabendlichen Protest an der Gedächtniskirche auf dem Breitscheidplatz hatte das Berliner AktivistInnennetzwerk 4syrebellion. Auf der Kundgebung wurde immer wieder scharfe Kritik an den Vereinten Nationen geübt.

Berliner AktivistInnen demonstrieren gegen den bevorstehenden Krieg des syrischen Regimes gegen die syrische Region Idlib
20. September 2018
Anlässlich des internationalen Weltfriedenstags der Vereinten Nationen (UN) am 21. September 2018 demonstrieren AktivistInnen in Berlin gegen den drohenden Krieg gegen die syrische Provinz Idlib. Dabei warnen sie vor einer bevorstehenden humanitären Katastrophe und prangern die Untätigkeit der Weltgemeinschaft angesichts des sieben Jahre andauernden Genozids sowie die strukturelle und institutionelle Unterstützung der UN Institutionen für das Regime von Baschar al-Assad an

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