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Komm, wir teilen uns den Anwalt: Mit Kleinspenden Wiesenhof stoppen!

Ein Beitrag von Jens-Martin Rode

In aller Kürze: Anfang November hat das Landesumweltamt in Brandenburg die Genehmigung für die Erweiterung der Kapazitäten der Wiesenhof-Schlachtanlage in Niederlehme (Königs Wusterhausen) erteilt. Statt 120.000 sollen ab sofort täglich 160.000 Hühner geschlachtet werden. Die Bürgerinitiative KW stinkt’s und der NABU wollen das zusammen mit einem ganzen Netzwerk an UnterstützerInnen verhindern. Doch der Widerstand kostet Geld. Für einen erfolgreichen Widerspruch muss ein erfahrener Rechtsanwalt eine gute Strategie ausarbeiten. Aber bereits Durchsicht und Begutachtung der umfangreichen Verfahrensakten wird mehrere Anwaltstage in Anspruch nehmen. Die Bürgerinitiative rechnet allein schon für diesen ersten Schritt mit Mehrkosten in Höhe von 2.500 Euro. Nur wenn dieser Betrag bis Ende November zusammen kommt, können BI, Umweltverband und Rechtsanwalt die Erfolgschancen im Widerspruchsverfahren abschätzen und die weiteren Schritte planen.

Die Wette gilt: 500 Euro im eigenen Netzwerk!

Wer soll das bezahlen? 2.500 Euro sind viel Geld! Doch wenn es gelingt, z.B. 250 Menschen zu finden, die sich mit einem Betrag von jeweils 10 Euro an den Kosten beteiligen, dann kann es klappen. Gegen Massentierhaltung sind fast alle. Und jede und jeder hat eigene Netzwerke. An 10 Euro soll der Widerstand gegen den Fleischkonzern Wiesenhof am Ende nicht scheitern..... Deswegen gibt es die Aktion "Komm, wir teilen und den Anwalt!" Wenn im Kreis der Leserinnen und Leser dieses Blogs ein Betrag von 500 Euro zusammenkommt, dann ist ein Teil dieser Kosten schon mal gedeckt.

Großes bewirken mit Kleinspenden dank betterplace:

Abwicklung und Verbuchung der Spenden übernehmen die Spendenplattform betterplace und der NABU Brandenburg. D.h. jede und jeder, die oder der den Widerstand unterstützt, erhält eine Spendenbestätigung für das Finanzamt. betterplace stellt dabei auch noch Werkzeuge zur Verfügung, um die Spendenaktion in den eigenen Netzwerken bekannt zu machen. So kommt tatsächlich eine große Summe zusammen, auch wenn einzelne nur einen Betrag von wenigen Euro beisteuern. Bereist 10 Euro können einen Konzern stoppen.  

Bitte unterstütze den Widerstand gegen Wiesenhof mit einer Spende!

Bei der Spendenaktion rechts können GegnerInnen der Massentierhaltung auch mit einem kleinen Betrag von 5, 10 oder 20 Euro dazu beitragen, dass der Fleischkonzern Wiesenhof seine Kapazitäten in der Schlachtfabrik in Niederlehme nicht ausbauen darf. Vielen Dank!  


Weitere Infos:

Bürgerinitiative KW stinkt's: www.kw-stinkts.de

Tierfabriken Widerstand: https://tierfabriken-widerstand.org/koenigs-wusterhausen/

 

 

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